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Die Geschichte von Merijam und Rami

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Die Geschichte von Merijam und Rami

Konfirmand*innen der Stadtkirchengemeinde Wittenberg haben sich 2016 diese Fluchtgeschichte aus Syrien ausgedacht, wie sie 2015 vielleicht wirklich ...mehr

Erstes Kennenlernen der Teilnehmer_innen des Forums.Sowohl Akteure von Institutionen, als auch engagierte Freiwillige waren bei dem Forum anwesend.Austausch von französischen und deutschen Erfahrungen in der Begleitung von Geflüchteten.
Das gemeinsame Abendessen schaffte einen ersten Eindruck der französischen Küche und der folgenden Tage miteinander.Treffen mit dem Verein Génériques im 18. Arrondissement von Paris.1987 wurde der Verein Génériques gegründet mit dem Ziel, die Immigrationsgeschichte in Frankreich und Europa zu bewahren, aufzubereiten und sichtbar zu machen.
Im Gespräch mit den Mitarbeiter_innen und Zeitzeugen von Génériques.Beim nordafrikanischen Mittagessen im Institut des Cultures d'Islam bestand anschließend die Gelegenheit, informell mit Vorstandsmitgliedern von Génériques Fragen der Einwanderung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu vertiefen. Diskutiert wurde dort auch über die Rolle des Islams in der französischen säkularisierten Gesellschaft.Ein intensiver inhaltlicher Austausch wurde während des Mittagessens ermöglicht.
In den Gebäuden von Génériques im 12. Arrondissement.Aline Angoustures (2. Person von links) präsentierte am Nachmittag in den Tagungsräumen von Génériques die Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen für Flüchtlinge in Frankreich seit den 1920er Jahren. Sie ist Leiterin der Archiv- und Geschichtsabteilung beim (Ofpra: Französische Behörde zum Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen).Austausch mit der Politikwissenschaftlerin und Soziologin Catherine Wihtol de Wenden zur aktuellen Situation von geflüchteten Menschen in Frankreich und zu politischen Diskursen in Frankreich und Europa zu diesem Thema.
Catherine Wihtol de WendenTreffen in Massy mit "La Cimade". Eine Flüchtlingsorganisation, die Ende der 1930er Jahre entstanden ist, um Geflüchtete aus dem besetzten Elsass zu begleiten. Seitdem hat sich die „Cimade“ unentwegt für Geflüchtete eingesetzt. Sie steht ihnen beratend zur Seite, tritt für ihre Rechte ein. Außerdem leitet die „Cimade“ zwei Unterkünfte für Geflüchtete und Asylsuchende in Frankreich, in Massy (bei Paris) und in Béziers (im Languedoc-Roussillon). In Béziers sei es zur Zeit besonders schwer, weil der Ort seit d"La Cimade" setzt sich zum Ziel, aktive Solidarität für unterdrückte und ausgebeutete Menschen zum Ausdruck zu bringen. Sie verteidigt die Würde und die Rechte von Geflüchteten und Migranten, unabhängig ihrer Herkunft, ihrer politischen Meinungen oder Überzeugungen.
"Le Kiosque" ist ein Tagesempfang und eine Auskunftsstelle für (volljährige) Migranten und Exilanten, die sich in Situationen der Orientierungslosigkeit und sozialer Ausgrenzung befinden. Getragen wird sie von France Terre d'Asile, die ihre Expertise in der Arbeit mit Geflüchteten einbringt, und Emmaüs Solidarité, einer großen französischen NGO, die Menschen in prekären Lebenssituationen begleitet und sich gegen Armut engagiert. Seit einem neuen Gesetz von 2015 ist France Terre d'Asile in Paris, neben anderKennenlernen von einer der Räumlichkeiten des "Le Kiosque".Das Angebot des "Kiosque" richtet sich maßgeblich an diejenigen, die Paris als Durchreiseort nutzen und an diejenigen, die aufgrund ihrer verwaltungstechnischen Situation, keinen Zugang zu anderen Erstaufnahmeeinrichtungen haben. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen stellt eine Komplementarität der Maßnahmen sicher. So verfügt Emmaüs über Expertise in der Begleitung von obdachlosen Menschen und France terre d'asile in Fragen des Ausländer- und Asylrechts.
Im Gespräch mit einem ehemaligen Geflüchteten, der Unterstützung durch "Kiosque" erfuhr.ParisMillionen von Menschen sind auf der Flucht. Sie machen sich unter Lebensgefahr auf den Weg nach Europa. Dort angekommen, erleben sie nationale Bürokratien, Ablehnung und Hass, aber auch eine gelebte Willkommenskultur. Wie können eine humane gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik und eine konstruktive Reaktion der europäischen Zivilgesellschaft aussehen? Podiumsdiskussion im Goethe Insitut.
Über Erfahrungen mit und dem Umgang mit Geflüchteten in den Kommunen sowie über eine - idealerweise europäische - Strategie und Haltung in der Flüchtlingspolitik diskutierten folgende Podiumsteilnerhmer_innen (von links nach rechts): Anselm Sprandel (Leiter des Zentralen Koordinierungsstabs Flüchtlinge (ZKF) der Stadt Hamburg) , Mohammed Jouni (Mitbegründer des Vereins Jugendliche ohne Grenzen, Vorstandsmitglied des Bundesfachverbandes unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, B-umF), Sylvain Lemoine (BüroleiGespräche im Goethe Institut nach der Diskussion.Persönliche Gespräche mit den französischen Diskussionspartnern des Podiums.
Angeregte Gespräche nach der Podiumsdiskussion.

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Nach der Flucht - Impressionen

Viel wurde bei der Veranstaltung "Nach der Flucht" diskutiert. Deutsche und französische Teilnehmende haben die Geschichte der ...mehr

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Die Evangelischen Akademie Wittenberg macht Jugendlbildung mit Computerspielen. Indem Kinder und Jugendliche in Minecraft Städte (nach)bauen ...mehr

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"Einerseits finde ich das gut. Andererseits macht mir das Angst."

Teilnehmer (8 Jahre) der Kinderdemokratietagung als Reaktion darauf, dass ein Erwachsener und ein Kind die Rollen getauscht haben.

Gefördert durch:

Ein Großteil der Jugendbildung der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt findet im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung statt und wird im Rahmen des KJP vom BMFSFJ gefördert.

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