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Mitmachnetz

Bericht

Mit Social Media gemeinsam lernen

Ausgewählte Social-Media-Anwendungen will Ute Demuth auf der Tagung Mitmachnetz vorstellen. Gern möchte sie sich an den Wünschen und Erfahrungen der Teilnehmenden orientieren und freut sich auf Ihr Feedback.

Bisher plant sie,
Social-Media-Anwendungen vorzustellen, die im Seminar helfen zu visualisieren und zu strukturieren und dabei unterstützen, gemeinsame Inhalte zu erarbeiten und
Projekte der Teilnehmenden organisatorisch und inhaltlich zu begleiten

Konkret fragt sie deshalb (potenzielle) Teilnehmende: Haben Sie bereits Erfahrungen in einem der Gebiete sammeln können? Welcher Bereich fehlt hier oder interessiert Sie besonders?

Fragen, die sie gerne mit Ihnen diskutieren würde:
Was bedeutet der Einsatz von Social Media für die Rollenverteilung in Veranstaltungen?
Wie verändert Social Media die Zusammenarbeit mit Projektbeteiligten?
Datenschutz und soziale Netzwerke gehen nicht zusammen: Was bedeutet das für die Seminararbeit?
Wie schaffe ich es, auf dem Laufenden zu bleiben, wie bleibe ich an der Entwicklung dran?
Welche Kompetenzen brauche ich, um Social Media sinnvoll im Seminar einsetzen zu können?

 

Social Media ist mehr als ein neues Werkzeug oder eine weitere Methode: Warum es alles durcheinander würfelt und wie man damit umgehen kann.

Die Frage an Sie: Wie gehen Sie damit um? Gibt es bereits Erfahrungen dazu? Stimmen Sie der These überhaupt zu?

Diskutieren Sie mit, antworten Sie auf die Fragen! Nutzen Sie dafür die unten stehende Kommentarfunktion oder die Facebook-Seite der Tagung. Weitere Informationen zu Ute Demuth finden Sie auf ihrer Homepage: www.udemuth.de.

Querverweise

Schlagworte:  Medienkompetenz und #digitalistbesser

Kommentare

In der Arbeit mit Schüler/innen möchten wir diesen kreativ und -gegenüber den eigenen Daten und Mitbenutzern- verantwortungsbewusst Nutzungsmöglichkeiten von socal-media-Anwendungen aufzeigen - für Schule, Freizeit und Partizipation. Welche Metrhoden gibt es, welche Erfahrungen habt ihr schon damit gemacht?

Ute Demuth: Social Media Kinder und Jugendliche an kommunalen Entscheidungen beteiligen: Geht das über eine internet-gestützte Beteiligungsplattform, also nicht in Form eines Kinder- und Jugendparlamentes, was sich real regelmäßig trifft? Kinder und Jugendliche sollen miteinander im Netz diskutieren können, sich eine eigene Meinung bilden und Ihr Votum für einen oder mehrere Vorschläge abgeben können, tatsächlich auch Entscheidungen fällen. Gibt es da bereits Erfahrungen? Wie kann das ernsthaft gelingen? Entscheidungen von Kindern und Jugendlichen werden nur dann von Erwachsenen / Entscheidungsträgern in der Kommune ernst genommen, wenn die Diskussion über den Gegenstand selbst ernsthaft durchgeführt wird. Besteht die Gefahr, dass nicht erwünschte Meinungen ausgeschlossen und die dazugehörigen Personen gemobbt werden - Diskussionsforen missbraucht werden? Ich werde an der Tagung teilnehmen und interessiere mich für o. g. Thema, weil das in Form eines Modellprojektes ausprobiert werden soll. Allerdings ist das für mich noch sehr großes Neuland. Ich bin für viele Anregungen dankbar. Konstanze Ilmer

Danke ... für Ihren Kommentar, Frau Ilmer. In der Tat betreten Sie Neuland. Es gibt aber Leute, die auch über Konzepte nachdenken. Jürgen Ertelt (@ertelt) hat beispielsweise eine offene Gruppe auf Facebook zum Thema (ePartizipation heißt sie). Das Projekt "Youthpart" (http://www.ijab.de/teilhabe/partizipation/a/show/youthpart-multilaterales-kooperationsprojekt-zur-epartizipation-startet/) beschäftigt sich damit wie Jugendliche in der digitalen Gesellschaft mehr mitgestalten können, es soll auch Plattform für Austausch sein und Erfahrungen zusammentragen. In Berlin hat dazu kürzlich ein Werkstattgespräch stattgefunden (http://www.ijab.de/vielfalt/a/show/werkstattgepraech-epartizipation-juge...), eingeladen hatten http://www.ijab.de/ und http://www.jugendfuereuropa.de/. Vielleicht möchten Sie Kontakt aufnehmen. Herzlichen Gruß und bis Samstag! Ute Demuth

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Zitate

"Wenn Politiker und Bürger sich nicht mehr verstehen, dann steht das System in Frage. Deshalb ist das Thema Sprache und Politik für die Demokratie so wichtig!"

Johannes Neumann, Freiwilliger der Ev. Akademie im FSJ-Politik, im Wittenberger SuperSonntag vom 01.07.2012

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Ein Großteil der Jugendbildung der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt findet im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung statt und wird im Rahmen des KJP vom BMFSFJ gefördert.

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