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Digital Revolution

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#digitalistbesser

Ist die Vision einer digitalen Agora am Ende? Gerade in der Anfangszeit des Internets als Massenmedium waren die Erwartungen an neue politische Teilhabemöglichkeiten und eine dialogorientiertere Politik groß. Mittlerweile sind sie der Ernüchterung gewichen. Die politischen Prozesse sind nicht transparenter und Bürgerinnen und Bürger nicht interessierter geworden. Zudem ermöglicht das Internet ein nie zuvor gekanntes Maß an Überwachung, welches an Grundrechten rüttelt. Jeweils zwei Podiumsgäste diskutieren in vier Abendveranstaltungen mit dem Publikum vor Ort und im Internet darüber, wie der digitale Wandel besser gestaltet werden kann.

Telekom - Netz der Zukunft

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Netzneutralität - satirisch erklärt

Was das (geplante?) Ende der Gleichberechtigung im Internet, der Netzneutralität, im schlechtesten Fall bedeutet, beschreibt dieser - ...mehr

Überwachungskamera - Foto: Chris Chidsey / sxc.hu

Veranstaltung

Gibt es ein Leben „Post Privacy“?

Netzpolitischer Salon zu Privatsphäre, Datenschutz und Überwachungsstaat | Merseburg, Offener Kanal, und auf www.mitmachnetz.net | 09.07.2014 - 19:00 ...mehr

Computermaus auf 100 Euro-Scheinen

Veranstaltung

Schnelles Internet nur noch für Reiche?

Netzpolitischer Salon zur Europawahl | Auf www.mitmachnetz.net und in Merseburg, Offener Kanal | 09.04.2014 - 19:00 ...mehr

Netzpolitischer Salon zu Vergessen und Vergeben

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Netzpolitischer Salon zu Vergessen und Vergeben im Netz

Das Internet vergisst nicht! Oder doch? Ob es ein Recht auf Vergessen und Vergeben geben kann, haben Tobias Thiel und Lydia Schubert mit Jan Schallab ...mehr

Netzpolitischer Salon Social Media in Jugendarbeit und Schule

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Netzpolitischer Salon zu Social Media in Jugendarbeit und Schule

Am 16.10. diskutierten Miriam Gronert, freiberufliche Lehrerin, und Marco Geßner, Fachkraft für den Jugendmedienschutz des Landkreises ...mehr

Server mit beschrifteten Kabeln

Veranstaltung

„Das Internet vergisst nicht!‘‘ – Oder doch?

Netzpolitischer Salon zu Vergessen und Vergeben | Merseburg, Offener Kanal, und im Netz | 27.11.2013 -

19:00 bis 21:00
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Auf dem Sofa sitzend facebooken

Veranstaltung

Wollen Sie mein 169. Freund sein?

Netzpolitischer Salon zu Social Media in Jugendarbeit und Schule | Merseburg, Offener Kanal, und im Netz | 16.10.2013 -

19:00 bis 21:00
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Alle Gäste, die nach New Wittenberg reisen, werden in der Empfangshalle (Spawnpoint) begrüßt, erhalten dort einen Stadtplan und ein Begrüßungsbuch. Perspektivisch sind individuelle Stadtführer geplant.Der Marktplatz ist das Zentrum der Stadt, von dort gehen Straßen in Wohnviertel, zur Industrie und zu Freizeiteinrichtungen ab.Dieses Haus dient als öffentlicher Treffpunkt für alle, ob jung oder alt. Hier befindet sich auch ein individueller Lernort, an dem jeder nach seinen Bedürfnissen am Computer und mit Büchern lernen kann. Gleichzeitig ist es der Ort demokratischer Entscheidungen.
Hier treffen sich Jugendliche. Gleichzeitig ist es auch der Raum der Bürger, in dem sie sich versammeln können.Gleich am Eingang der Stadt befindet sich die Schwimhalle, die permanent frei zugänglich ist.Ganz in der Nähe der Schwimmhalle findet man die Schule und das Krankenhaus.
Der gestaltete Eingang zur Schule lädt zum Eintreten ein.Vom Schulflur aus kann man in die unterschiedlichen Klassenräume, in die Turnhalle, den Speiseraum und das Lehrerzimmer gehen.Die Turnhalle ist direkt ins Schulgebäude integriert.
Aus den großen Schulfenstern kann man auf den überdachten Sportplatz sehen.Direkt hinter der Schule befindet sich der überdachte Sportplatz, der für alle jederzeit frei zugänglich ist.Im Zimmer der Schulleitung und für die Lehrer der ersten Klassen, in das man durch das Fenster schauen kann, ist auch die Bibliothek untergebracht.
 Mehr Bildungsangebote, idealerweise eine Universität, wird es geben, damit junge Menschen in die Region gelockt weren.Die Bibliothek ist deshalb so interessant, weil man hier aktuelle Bücher, Zeitschriften und Filme, Comics, Animé und Manga sowie Computer- und Videospiele ausleihen kann.Kostenloses W-LAN gibt es selbstverständlich in der Bibliothek, es durchzieht aber auch den Rest der Stadt. Kostenloser Internetzugang ist überall möglich.
 Am Rande der Stadt liegt das Industriegebiet. Hier werden alle wichtigen Dinge hergestellt. Über Schienen- und Straßenverbindung ist die Industrie mit dem Rest der Welt verbunden.Am roten Kreuz erkennt man das Krankenhaus direkt neben der Schule.Im freundlichen und hellen Empfangsbereich kann man sich im Krankenhaus anmelden.
Hotels sollte es ebenfalls geben, damit Gäste auch eine Unterkunft finden.Auch ein großer Raum, in dem man einfach chillen kann, darf nicht fehlen.Eine Insel zum Chillen, wo sich Jugendliche ungestört aufhalten können.
 Ein Strand, egal ob an der Elbe oder am Meer, bietet Gelegenheit zur Erholung.Direkt am Strand findet man das Stadion mit Tribüne, wo auch bekannte Mannschaften spielen können.Den Mädchen war es wichtig, dass es eine attraktive Frauenarzt-Praxis gibt, die sie sich so vorstellen.
Eine große Kirche steht als wichtiges Gebäude in der Stadt, auch wenn die meisten Jugendlichen da eher nicht hingehen.Als bedeutendes Gebäude der Stadt ist die Kirche auch innen prächtig eingerichtet.Ein Schnellimbiss braucht es am besten direkt am Marktplatz.
Einen Laden mit Klamotten speziell für Jugendliche gibt es auch.Der Otaku-Store bietet ausgewählten Subkulturen die Gegenstände, um ihre Hobbys ausleben zu können.Im Otaku-Store findet man neben Manga und Animé auch die Ausstattungsgegenstände für Cosplayer, die (Computer-)Spiele und Geschichten im realen Leben nachspielen.
Ein jugendgerechter Laden muss viele Anforderungen erfüllen.In der Zombiebar gibt es alkoholfreies Bier.Brot als wichtiges Nahrungsmittel sollte man schnell kaufen können.
Hinter der Thekle sieht man die Backöfen, in denen Brot und Kuchen hergestellt wird.Gleich neben der Kirche mit gutem Blick übers Wasser und die Stadt befindet sich die Polizeistation.Das Einkaufszentrum ist ein wichtiger Ort im Leben der Jugendlichen. Deshalb muss es schon von außen etwas her machen.
Ganz unterschiedliche Läden findet man im Einkaufszentrum. Dabei sollte es auch Klamottenläden für Jugendliche, einen Manga- und Comic-Shop und einen Laden, wo man Computerspiele kaufen kann.Das Einlaufszentrum lädt nicht nur zum Kaufen, sondern auch zum Treffen im Restaurant ein.Ein jugendkulturelles Highlight
Tiere anzuschauen, kann ebenfalls entspannnen und ist besonders für Kinder spannend.Bei Nacht vom Wasser hat man einen schönen Blick auf die Stadtkulisse.Genau überlegt wurde, wo sich welches Gebäude befinden soll und wie die Verbindungen per Straße und Schiene optimal sind. Gäste und Einheimische sollen sich damit schnell von einem Ort zum nächsten bewegen können.
Wo wohnt wer und was braucht er in seiner Nähe? Wo gibt es potenzielle Ausbildungsplätze und wo kann man gut und passend einkaufen?Alle wichtigen Gebäude und auch ein paar Wohnhäuser sollten am besten in der Innenstadt liegen, die von einer Ringstraße umgeben wird.Zwei Straßenringe umschließen wichtige Infrastrukturgebäude und ausgewählte private Wohnhäuser
Die Ringbahn mit mehreren Linien umgibt das Stadtgebiet, führt durch die Innenstadt und in die Region. Sie ist damit für Touristen und Einheimische gleichermaßen von Bedeutung. Umstritten war, ob es reicht, wenn an wichtigen Stellen Haltestellen sind. Oder sollte man nicht besser überall aussteigen können.Während die Industrie die Anbindung an Straße und Schiene braucht, wünscht sich eine Gruppe der Jugendlichen eine Innenstadt, die nur zu Fuß zu erreichen ist. Autos, aber auch Fahrräder sind dort nicht erlaubt.Gleich neben der Kirche im Zentrum der Stadt befindet sich der oberirdische Bahnhof. Von dort fahren Züge in alle Richtungen.
Der Bahnhof ist die Anbindung an anderen Regionen. Für den innerstädtischen Verkehr gibt es eine U-Bahn.Nicht immer sind die Busse und Anrufbusse pünktlich. Oft bekommen die Schüler dann den Ärger.Das Fahrrad ist ein wichtiges Verkehrsmittel für junge Menschen. Leider sind einige Fahrradwege kaputt. An anderen Stellen fehlen sie ganz.
Zahlreiche Schienen- und Busverbindungen ermöglichen es, sich einfach zwischen den Orten der Region zu bewegen. Damit Wittenberger auf dem Weg zur Schule nicht bevorzugt werden, müssen sie in diesem Brettspiel immer noch eine Person aus einem Nachbarort abholen.Mit detaillierten Spielregeln versuchten die Jugendlichen Nachteile für die Menschen auszugleichen, die weiter vom Zentrum entfernt wohnen.Oder auch so stellen wir uns unsere Wohnhäuser vor.
So unterschiedlich wollen wir leben!wohnhauswohnhaus

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So wollen wir leben!

Im Zentrum der Stadt steht das Gemeinschaftshaus, dass gleichzeitig als Jugendclub und als Ort demokratischer Entscheidungen dient. Die Schwimmhalle ...mehr

So wollen wir leben - Traumstadt und Idyll

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So wollen wir leben - Traumstadt und Idyll

Das wünschen sich Wittenberger Jugendliche für ihre Stadt: Freies WLAN im gesamten Stadtgebiet und eine Bibliothek, in der man auch Computerspiele, ...mehr

Minecraft: Die Elbe zu Lande zu Wasser und aus der Luft

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Minecraft: Die Elbe zu Lande zu Wasser und aus der Luft

11-13jährige haben die Elbe mit dem Fahrrad und auf dem Boot entdeckt und in Minecraft die Elbequelle, Wittenberg und den Hamburger Hafen nachgebaut ...mehr

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Zitate

"Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen."

Aristoteles

Gefördert durch:

Ein Großteil der Jugendbildung der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt findet im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung statt und wird im Rahmen des KJP vom BMFSFJ gefördert.

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