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Israelflagge

Bericht

Die Junge Akademie in Israel

"Stand up! Minority rights in the past and present in Germany and Israel" ist der Titel der deutsch-israelischen Jugendbegegnung, an der ich teilnehme. Im November 2011 waren die Israelis in Deutschland, jetzt geht's ins Heilige Land!

Mein Name ist Johannes und absolviere momentan ein Freiwilliges Soziales Jahr im politischen Leben in der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt. Träger meines Sozialen Jahres sind die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (kurz : ijgd), die diese Jugendbegegnug mitplanen und durchführen. Konkret der Landesverband Sachsen-Anhalt, in persona Franziska Ilse.

Ende November fand die erste Begegnung in Magdeburg und Berlin statt. Wir haben unter anderem das Haus der Wannsee-Konferenz und die Mauer-Gedenkstätte in der Bernauer Straße besichtigt. In einem Gespräch mit einer Russin und einer Vietnamesin haben uns diese berichtet, vor welchen Herausforderungen sie standen, als ihre Familien nach Deutschland kamen und wie sie sich integriert haben.

Wie kann man mögliche Benachteiligungen von Minderheiten oder sogar Menschenrechtsverletzungen aufzeigen? Eine Möglichkeit können Fotografien sein, weswegen sich Foto-Workshops wie ein langer roter Faden durch das Programm ziehen. In Magdeburg haben wir die unterschiedlichsten Menschen fotographiert, aber auch Stolpersteine wurden abgelichtet.

Deshalb werde ich über meine Reise mit kommentierten Fotos über Flickr berichten. Ich bin sehr gespannt!

Querverweise

Schlagworte:  Orientierung, International, FSJ Politik, Israel und Menschenrechte

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Zitate

"Wenn Politiker und Bürger sich nicht mehr verstehen, dann steht das System in Frage. Deshalb ist das Thema Sprache und Politik für die Demokratie so wichtig!"

Johannes Neumann, Freiwilliger der Ev. Akademie im FSJ-Politik, im Wittenberger SuperSonntag vom 01.07.2012

Gefördert durch:

Ein Großteil der Jugendbildung der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt findet im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung statt und wird im Rahmen des KJP vom BMFSFJ gefördert.

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