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Mobbing 2

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Mobbing 2

Von den Machern von Mobbing 1 - ein Minecraft-Kurzfilm von Schülern der sechsten Klasse der Sekundarschule "Heinrich Heine" Reinsdorf ...mehr

Streit in der Jugendherberge

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Streit in der Jugendherberge

Ein Minecraft-Kurzfilm von Schülerinnen der sechsten Klasse der Sekundarschule "Heinrich Heine" Reinsdorf, eine Schule ohne Rassismus ...mehr

Zuerst werden die Grundrisse des Schlosses Prettin in Minecraft umgesetzt.Als Zweites wurde sich darüber verständigt, welche Baumaterialien in Minecraft verwendet werden sollen.Der Zellenbau, der z.Z. nicht besichtigt werden kann, entsteht als eines der ersten Gebäude.
Wie baut man in Minecraft ein altes, beschädigtes Dach?Am Ende entsteht der gesamte Schlosskomplex in Minecraft.Der Nordhof des Schlosses
Nordhof mit ZellenbauDas Werkstattgebäude des KZ, das heute als Gedenkstätte und Museum genutzt wird.Blick in den Zellenbau
In den Gebäuden kann man Informationen zu Häftlingen des KZ bekommen.Ernst Reuter wird ein eigenes kleines virtuelles Museum mit seinen Lebensstationen gewidmet.Die Häftlinge des KZ sammelten ihre Exkremente in einer Jauchegrube, um sie als Dünger an Landwirte der Region zu verkaufen.
Eine lange Wendeltreppe führt auf den Dachboden, der als Schalfraum für die Häftlinge genutzt wurden.Am Anfang schliefen die Häftlinge auf Matratzen, später dann in dreistöckigen Betten.Als Strafmaßnahme wurden Häftlinge in den Bunker verlegt und dort gefoltert.

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HistoryCraft - Screenshots einer virtuellen Ausstellung zum KZ Lichtenburg

In Minecraft wurde das Areal des Schlosses Lichtenburg umgesetzt. Damit daraus eine virtuelle Ausstellung der Gedenkstätte zum ...mehr

Die Ostergeschichte

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Die Ostergeschichte

Kinder und Jugendliche haben die Geschichte vom letzten Abendmahl bis zur Auferstehung Jesu in Minecraft verfilmt. In neun Minuten kann man die ...mehr

Jesus zieht nach Jerusalem ein

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Jesus zieht nach Jerusalem ein

Jesus beauftragt seine Freunde (Jünger), sich einen Esel auszuleihen, damit er auf dem Esel nach Jerusalem einziehen kann, wie es im alten ...mehr

Die Geschichte von Merijam und Rami

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Die Geschichte von Merijam und Rami

Konfirmand*innen der Stadtkirchengemeinde Wittenberg haben sich 2016 diese Fluchtgeschichte aus Syrien ausgedacht, wie sie 2015 vielleicht wirklich ...mehr

Erstes Kennenlernen der Teilnehmer_innen des Forums.Sowohl Akteure von Institutionen, als auch engagierte Freiwillige waren bei dem Forum anwesend.Austausch von französischen und deutschen Erfahrungen in der Begleitung von Geflüchteten.
Das gemeinsame Abendessen schaffte einen ersten Eindruck der französischen Küche und der folgenden Tage miteinander.Treffen mit dem Verein Génériques im 18. Arrondissement von Paris.1987 wurde der Verein Génériques gegründet mit dem Ziel, die Immigrationsgeschichte in Frankreich und Europa zu bewahren, aufzubereiten und sichtbar zu machen.
Im Gespräch mit den Mitarbeiter_innen und Zeitzeugen von Génériques.Beim nordafrikanischen Mittagessen im Institut des Cultures d'Islam bestand anschließend die Gelegenheit, informell mit Vorstandsmitgliedern von Génériques Fragen der Einwanderung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu vertiefen. Diskutiert wurde dort auch über die Rolle des Islams in der französischen säkularisierten Gesellschaft.Ein intensiver inhaltlicher Austausch wurde während des Mittagessens ermöglicht.
In den Gebäuden von Génériques im 12. Arrondissement.Aline Angoustures (2. Person von links) präsentierte am Nachmittag in den Tagungsräumen von Génériques die Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen für Flüchtlinge in Frankreich seit den 1920er Jahren. Sie ist Leiterin der Archiv- und Geschichtsabteilung beim (Ofpra: Französische Behörde zum Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen).Austausch mit der Politikwissenschaftlerin und Soziologin Catherine Wihtol de Wenden zur aktuellen Situation von geflüchteten Menschen in Frankreich und zu politischen Diskursen in Frankreich und Europa zu diesem Thema.
Catherine Wihtol de WendenTreffen in Massy mit "La Cimade". Eine Flüchtlingsorganisation, die Ende der 1930er Jahre entstanden ist, um Geflüchtete aus dem besetzten Elsass zu begleiten. Seitdem hat sich die „Cimade“ unentwegt für Geflüchtete eingesetzt. Sie steht ihnen beratend zur Seite, tritt für ihre Rechte ein. Außerdem leitet die „Cimade“ zwei Unterkünfte für Geflüchtete und Asylsuchende in Frankreich, in Massy (bei Paris) und in Béziers (im Languedoc-Roussillon). In Béziers sei es zur Zeit besonders schwer, weil der Ort seit d"La Cimade" setzt sich zum Ziel, aktive Solidarität für unterdrückte und ausgebeutete Menschen zum Ausdruck zu bringen. Sie verteidigt die Würde und die Rechte von Geflüchteten und Migranten, unabhängig ihrer Herkunft, ihrer politischen Meinungen oder Überzeugungen.
"Le Kiosque" ist ein Tagesempfang und eine Auskunftsstelle für (volljährige) Migranten und Exilanten, die sich in Situationen der Orientierungslosigkeit und sozialer Ausgrenzung befinden. Getragen wird sie von France Terre d'Asile, die ihre Expertise in der Arbeit mit Geflüchteten einbringt, und Emmaüs Solidarité, einer großen französischen NGO, die Menschen in prekären Lebenssituationen begleitet und sich gegen Armut engagiert. Seit einem neuen Gesetz von 2015 ist France Terre d'Asile in Paris, neben anderKennenlernen von einer der Räumlichkeiten des "Le Kiosque".Das Angebot des "Kiosque" richtet sich maßgeblich an diejenigen, die Paris als Durchreiseort nutzen und an diejenigen, die aufgrund ihrer verwaltungstechnischen Situation, keinen Zugang zu anderen Erstaufnahmeeinrichtungen haben. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen stellt eine Komplementarität der Maßnahmen sicher. So verfügt Emmaüs über Expertise in der Begleitung von obdachlosen Menschen und France terre d'asile in Fragen des Ausländer- und Asylrechts.
Im Gespräch mit einem ehemaligen Geflüchteten, der Unterstützung durch "Kiosque" erfuhr.ParisMillionen von Menschen sind auf der Flucht. Sie machen sich unter Lebensgefahr auf den Weg nach Europa. Dort angekommen, erleben sie nationale Bürokratien, Ablehnung und Hass, aber auch eine gelebte Willkommenskultur. Wie können eine humane gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik und eine konstruktive Reaktion der europäischen Zivilgesellschaft aussehen? Podiumsdiskussion im Goethe Insitut.
Über Erfahrungen mit und dem Umgang mit Geflüchteten in den Kommunen sowie über eine - idealerweise europäische - Strategie und Haltung in der Flüchtlingspolitik diskutierten folgende Podiumsteilnerhmer_innen (von links nach rechts): Anselm Sprandel (Leiter des Zentralen Koordinierungsstabs Flüchtlinge (ZKF) der Stadt Hamburg) , Mohammed Jouni (Mitbegründer des Vereins Jugendliche ohne Grenzen, Vorstandsmitglied des Bundesfachverbandes unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, B-umF), Sylvain Lemoine (BüroleiGespräche im Goethe Institut nach der Diskussion.Persönliche Gespräche mit den französischen Diskussionspartnern des Podiums.
Angeregte Gespräche nach der Podiumsdiskussion.

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Nach der Flucht - Impressionen

Viel wurde bei der Veranstaltung "Nach der Flucht" diskutiert. Deutsche und französische Teilnehmende haben die Geschichte der ...mehr

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Jugendbildung am Computer - Evangelische Akademie bietet politische Minecraft-Seminare

Die Evangelischen Akademie Wittenberg macht Jugendlbildung mit Computerspielen. Indem Kinder und Jugendliche in Minecraft Städte (nach)bauen ...mehr

MineSchool - unser Schulhof in Minecraft

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Mineschool - unser Schulhof in Minecraft

22 Jugendliche haben sich überlegt, wie ihr Schulhof aussehen sollte, ihre Vorstellungen in Minecraft umgesetzt und präsentieren ihre ...mehr

Die Weihnachtsgeschichte - ein Minecraft-Krippenspiel

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Die Weihnachtsgeschichte - ein Minecraft-Krippenspiel

So erging es Maria und Josef vermutlich um das Jahr 0 und so kann man die Geschichte heute mehr als 2000 Jahre später in Minecraft erzählen ...mehr

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Zitate

"Ich fand es toll, dass einige unserer Wünsche für die Stadt auch tatsächlich wahr wurden."

Rauha, 11 Jahre, Teilnehmerin der Kinderakademie "Wir haben Rechte"

Gefördert durch:

Ein Großteil der Jugendbildung der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt findet im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung statt und wird im Rahmen des KJP vom BMFSFJ gefördert.

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