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Foto: David Schicketanz

Veranstaltung

Speeddating

Mit Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl | Lutherstadt Wittenberg, Ev. Akademie | 22.08.2017 - 18:00

Fernsehturm in einer Minecraft-Stadt

Bericht

Minecraft an der Uni Erfurt

Minecraft in der politischen Jugendbildung? Wie das gehen kann, konnten sich viele Studierende des zweiten Semesters des Master-Studiengangs Kinder- ...mehr

Zuerst werden die Grundrisse des Schlosses Prettin in Minecraft umgesetzt.Als Zweites wurde sich darüber verständigt, welche Baumaterialien in Minecraft verwendet werden sollen.Der Zellenbau, der z.Z. nicht besichtigt werden kann, entsteht als eines der ersten Gebäude.
Wie baut man in Minecraft ein altes, beschädigtes Dach?Am Ende entsteht der gesamte Schlosskomplex in Minecraft.Der Nordhof des Schlosses
Nordhof mit ZellenbauDas Werkstattgebäude des KZ, das heute als Gedenkstätte und Museum genutzt wird.Blick in den Zellenbau
In den Gebäuden kann man Informationen zu Häftlingen des KZ bekommen.Ernst Reuter wird ein eigenes kleines virtuelles Museum mit seinen Lebensstationen gewidmet.Die Häftlinge des KZ sammelten ihre Exkremente in einer Jauchegrube, um sie als Dünger an Landwirte der Region zu verkaufen.
Eine lange Wendeltreppe führt auf den Dachboden, der als Schalfraum für die Häftlinge genutzt wurden.Am Anfang schliefen die Häftlinge auf Matratzen, später dann in dreistöckigen Betten.Als Strafmaßnahme wurden Häftlinge in den Bunker verlegt und dort gefoltert.

Galerie

HistoryCraft - Screenshots einer virtuellen Ausstellung zum KZ Lichtenburg

In Minecraft wurde das Areal des Schlosses Lichtenburg umgesetzt. Damit daraus eine virtuelle Ausstellung der Gedenkstätte zum ...mehr

Mit dem Rollstuhl durch die Innenstadt

Bericht

Kinderrechte-Entdeckertouren in Ihrer Stadt?

Im Rahmen des Modellprojektes "Politische Jugendbildung in Mitteldeutschland" wurden sie von der Jungen Akademie entwickelt und in ...mehr

Minecraft-Burg

Veranstaltung

HistoryCraft - Eine virtuelle Ausstellung zum KZ Lichtenburg in Minecraft

Prettin, Gedenkstätte KZ Lichtenburg |

05.05.2016 - 10:00 bis 08.05.2016 - 15:00
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Gespräch mit einem Zeitzeugen der Einwanderungsgeschichte in Frankreich

Bericht

Après l'arrivée des refugiés

Mal nicht von der Flüchtlingskrise in Deutschland sprechen, sondern eine europäische Perspektive einnehmen und dabei die Menschen, die Gefl ...mehr

Erstes Kennenlernen der Teilnehmer_innen des Forums.Sowohl Akteure von Institutionen, als auch engagierte Freiwillige waren bei dem Forum anwesend.Austausch von französischen und deutschen Erfahrungen in der Begleitung von Geflüchteten.
Das gemeinsame Abendessen schaffte einen ersten Eindruck der französischen Küche und der folgenden Tage miteinander.Treffen mit dem Verein Génériques im 18. Arrondissement von Paris.1987 wurde der Verein Génériques gegründet mit dem Ziel, die Immigrationsgeschichte in Frankreich und Europa zu bewahren, aufzubereiten und sichtbar zu machen.
Im Gespräch mit den Mitarbeiter_innen und Zeitzeugen von Génériques.Beim nordafrikanischen Mittagessen im Institut des Cultures d'Islam bestand anschließend die Gelegenheit, informell mit Vorstandsmitgliedern von Génériques Fragen der Einwanderung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu vertiefen. Diskutiert wurde dort auch über die Rolle des Islams in der französischen säkularisierten Gesellschaft.Ein intensiver inhaltlicher Austausch wurde während des Mittagessens ermöglicht.
In den Gebäuden von Génériques im 12. Arrondissement.Aline Angoustures (2. Person von links) präsentierte am Nachmittag in den Tagungsräumen von Génériques die Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen für Flüchtlinge in Frankreich seit den 1920er Jahren. Sie ist Leiterin der Archiv- und Geschichtsabteilung beim (Ofpra: Französische Behörde zum Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen).Austausch mit der Politikwissenschaftlerin und Soziologin Catherine Wihtol de Wenden zur aktuellen Situation von geflüchteten Menschen in Frankreich und zu politischen Diskursen in Frankreich und Europa zu diesem Thema.
Catherine Wihtol de WendenTreffen in Massy mit "La Cimade". Eine Flüchtlingsorganisation, die Ende der 1930er Jahre entstanden ist, um Geflüchtete aus dem besetzten Elsass zu begleiten. Seitdem hat sich die „Cimade“ unentwegt für Geflüchtete eingesetzt. Sie steht ihnen beratend zur Seite, tritt für ihre Rechte ein. Außerdem leitet die „Cimade“ zwei Unterkünfte für Geflüchtete und Asylsuchende in Frankreich, in Massy (bei Paris) und in Béziers (im Languedoc-Roussillon). In Béziers sei es zur Zeit besonders schwer, weil der Ort seit d"La Cimade" setzt sich zum Ziel, aktive Solidarität für unterdrückte und ausgebeutete Menschen zum Ausdruck zu bringen. Sie verteidigt die Würde und die Rechte von Geflüchteten und Migranten, unabhängig ihrer Herkunft, ihrer politischen Meinungen oder Überzeugungen.
"Le Kiosque" ist ein Tagesempfang und eine Auskunftsstelle für (volljährige) Migranten und Exilanten, die sich in Situationen der Orientierungslosigkeit und sozialer Ausgrenzung befinden. Getragen wird sie von France Terre d'Asile, die ihre Expertise in der Arbeit mit Geflüchteten einbringt, und Emmaüs Solidarité, einer großen französischen NGO, die Menschen in prekären Lebenssituationen begleitet und sich gegen Armut engagiert. Seit einem neuen Gesetz von 2015 ist France Terre d'Asile in Paris, neben anderKennenlernen von einer der Räumlichkeiten des "Le Kiosque".Das Angebot des "Kiosque" richtet sich maßgeblich an diejenigen, die Paris als Durchreiseort nutzen und an diejenigen, die aufgrund ihrer verwaltungstechnischen Situation, keinen Zugang zu anderen Erstaufnahmeeinrichtungen haben. Die Partnerschaft zwischen den Vereinen stellt eine Komplementarität der Maßnahmen sicher. So verfügt Emmaüs über Expertise in der Begleitung von obdachlosen Menschen und France terre d'asile in Fragen des Ausländer- und Asylrechts.
Im Gespräch mit einem ehemaligen Geflüchteten, der Unterstützung durch "Kiosque" erfuhr.ParisMillionen von Menschen sind auf der Flucht. Sie machen sich unter Lebensgefahr auf den Weg nach Europa. Dort angekommen, erleben sie nationale Bürokratien, Ablehnung und Hass, aber auch eine gelebte Willkommenskultur. Wie können eine humane gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik und eine konstruktive Reaktion der europäischen Zivilgesellschaft aussehen? Podiumsdiskussion im Goethe Insitut.
Über Erfahrungen mit und dem Umgang mit Geflüchteten in den Kommunen sowie über eine - idealerweise europäische - Strategie und Haltung in der Flüchtlingspolitik diskutierten folgende Podiumsteilnerhmer_innen (von links nach rechts): Anselm Sprandel (Leiter des Zentralen Koordinierungsstabs Flüchtlinge (ZKF) der Stadt Hamburg) , Mohammed Jouni (Mitbegründer des Vereins Jugendliche ohne Grenzen, Vorstandsmitglied des Bundesfachverbandes unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, B-umF), Sylvain Lemoine (BüroleiGespräche im Goethe Institut nach der Diskussion.Persönliche Gespräche mit den französischen Diskussionspartnern des Podiums.
Angeregte Gespräche nach der Podiumsdiskussion.

Galerie

Nach der Flucht - Impressionen

Viel wurde bei der Veranstaltung "Nach der Flucht" diskutiert. Deutsche und französische Teilnehmende haben die Geschichte der ...mehr

Minecraft-Adventure-Geschichte in der regennassen fairen Stadt der Zukunft

Veranstaltung

Minecraft Adventure - Wir bauen StadtGeschichte

Lutherstadt Witenberg |

19.03.2016 - 14:00 bis 20.03.2016 - 16:00
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Veranstaltung

Richtig ökologisch entscheiden: Umweltpolitik in Berlin

Berlin, Lutherstadt Wittenberg |

27.06.2016 bis 01.07.2016
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Baum mit vielen Händen als Symbol für Gemeinsamkeit in der Vielfalt

Veranstaltung

Ich bin kein Rassist, aber ...

Lutherstadt Wittenberg, Altes Rathaus | 26.01.2016 -

17:30 bis 21:30
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MineSchool - unser Schulhof in Minecraft

Video

Mineschool - unser Schulhof in Minecraft

22 Jugendliche haben sich überlegt, wie ihr Schulhof aussehen sollte, ihre Vorstellungen in Minecraft umgesetzt und präsentieren ihre ...mehr

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Zitate

"Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe."

Aus einem 4000 Jahre alten Keilschrifttext

Twitter / JungeAkademieWB

Klingt nach einem spannenden Prozess mit guten Ergebnissen #Jugendbeteiligung #Sachsen https://t.co/4rsG46DhHr
vor 11 Stunden

Wie vor fast jeder #Wahl #btw17 #Bundestagswahl #btw laden wir zum Speeddating mit Kandidat*innen: 22.8., 18:00!... https://t.co/CDMONoWSHH
vor 1 Tag

#OpenBadges in der #Jugendbildung. #Gamification und Anerkennung von #Lernen in der #Jugendbildung in einem :-) https://t.co/nvTQ0BNSaQ
vor 2 Tagen

Das internationale Workcamp der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin hat begonnen und wir wünschen viel Erfolg und... https://t.co/R9CFsMWRBk
vor 5 Tagen

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Gefördert durch:

Ein Großteil der Jugendbildung der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt findet im Rahmen der Evangelischen Trägergruppe für gesellschaftspolitische Jugendbildung statt und wird im Rahmen des KJP vom BMFSFJ gefördert.

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